Immer mehr behaupten von sich, ihre Freizeit mit einem guten Buch anstatt vor dem Fernseher zu verbringen. Eine die es wissen muss ist Irene Thurn von der gleichnamigen Krumbacher Altstadtbuchhandlung. Und sie grenzt es auch noch auf Krumbach ein, wo sehr viel gelesen wird, und dank ihrer langjährigen Erfahrung durch die Praxis ihren Kunden bei der richtigen Auswahl des Lesestoffes fachmännisch behilflich sein kann. Bücher Thurn in Krumbach gibt sich auch sehr viel Mühe mit der Vorauswahl der Tausenden von Neuerscheinungen die auf den Markt kommen um immer eine gute Mischung aus Bestsellern und interessanten Büchern vorrätig zu haben. Denn Irene Thurn ist nicht nur mit Leib und Seele Buchhändlerin, sie selbst liebt Bücher auch über alles und hat einen Beruf der für sie zur Berufung wurde. Und dass Irene Thurn Bücher und ihre Geschichten in sich aufnimmt und so fachkundig über diese schreiben kann beweist sie monatlich durch ihren Buchtipp des Monats im s’Krumbacher und drum rum, immer auf der zweiten Seite.

Irene Thurn, 1964 in Chicago geboren und Mutter zweier Kinder, fand die Liebe zu den Büchern auf ihren vielen Reisen. Inzwischen seit 20 Jahren im Buchhandel tätig und seit nunmehr 9 Jahren in der Krumbacher Franz-Aletsee-Straße 4 mit ihrem Buchladen in Krumbach ansässig, weiß sie, Bücher sind da um die Fantasie im Kopf zu bereichern. Es ist ihr ein großes Anliegen die Menschen schon im Kindesalter ans Lesen heranzuführen. Und so startet sie immer wieder sehr erfolgreich Aktionen wie Vorlesewettbewerbe oder stellt einen Bücherkoffer für Kindergärten und Grundschulen zusammen, macht zum Welttag des Buches Schulklassenführungen durch ihren Laden. Dadurch führt sie auch ein großes Sortiment an Kinderbücher in ihrem Laden.

Eines ihrer Hauptanliegen ist es, überwiegend Neuerscheinungen vorrätig zu haben. Und da kann sie ein breitgefächertes Sortiment anbieten, das da von Krimis über historische Romane, Fantasie und Science Fiction, gute Romane, Sachbücher aus Politik und Wissenschaft, Reiseliteratur, Geschenkbücher für viele Gelegenheiten, Kinder- und Jugendbücher, Bilderbücher, Kochbücher, Landkarten, Reiseberichte bis hin zu Naturbücher, Bücher über Gesundheitsthemen und esoterische Literatur. Eigentlich gibt es kein Buch mit dem sich Irene Thurn nicht auskennt und immer auf dem schnellsten Wege besorgen kann, sollte es einmal nicht vorrätig sein.

ist sie mit dabei, so tritt sie, zusammen mit der Stadtbücherei Krumbach, als Veranstalter der Lesung mit Felicitas Mayall „Die Stunde der Zikaden“ am 5. Oktober um 19:30 Uhr in der Stadtbücherei Krumbach auf. Aberauch bei all den Lesungen zum Literaturherbst findet man an ihrem Stand des jeweiligen Veranstaltungsortesdie Bücher der Autoren.

 

 

 

 

Aus Ringeisens Vision wurde eine Stätte für Lebensfreude und Lebensenergie

Der Mensch ist stets bemüht seine Lieblingsspielzeuge wie z.B. das Auto, Motorrad, in regelmäßigen Abständen zur Inspektion zu bringen damit es immer schön rund und ruhig läuft. Und das ist einem auch schon mal im Jahr ein paar Hunderter wert. Im Gegensatz zum eigenen Körper, dessen Mechanismus tagtäglich funktionieren muss, oft sogar auch Hochtouren läuft, man von ihm das Letzte heraus holt. Während viele Menschen für solch einen „Kundendienst“ weit fahren müssen, liegt in unserer Region eine bestens geeignete „Werkstatt“ direkt vor der Haustür: Das Heilbad Krumbad.

Schon aus der Geschichte ist zu entnehmen, das Krumbad ist in seinem 600-jährigen Bestehen immer ein Kleinod der Erhaltung der Gesundheit und der Heilung gewesen. Dominikus Ringeisens Vision und Mission hat bis heute an Wertschätzung nichts verloren, im Gegenteil, durch die ständige Erweiterung des Programmes und Angebotes gewonnen. Ob es nun der Krumbader Badstein ist, dessen heilende Wirkung schon seit 1758 bekannt ist oder aber auch die Wassertherapien des Pfarrers Kneipp, ob es die hohe fachliche Kompetenz des Personals ist, was die Gäste des Krumbades jährlich gerne schätzen. Mit Wellness- und Wohlfühltagen trägt das Krumbad auch zur Gesundheitsförderung bei, damit der Mensch am Arbeitsplatz fit bleibt. Die Angebote reichen von der Wirbelsäulengymnastik über Aquafit und Rückenschule zum Trainig an Geräten, Dehn- und Kräftigungsübungen, Qi-Gong-Übungen, Nordic Walking, Chi Yoga bis zu Entspannung nach Jakobsten und Beckenbodentraining Eben ein „Rund-um-Kundendienst“!

Doch es gibt auch noch andere Gründe, für die Lebensfreude und Lebensenergie, für Körper, Geist und Seele, das Krumbad zu besuchen. Durch ständige Erweiterungen, Errichtungen und Renovierungen, durch das Integrieren moderner Bauten in den Altbau, durch das Panorama-Restaurant, dem Wintergarten und den Terrassen wurde auch der gastronomische Bereich um ein vielfaches ausgebaut und erfuhr einer Erweiterung der Kapazitäten. Es wurden somit zusätzlich Möglichkeiten geschaffen für attraktive Familien- und Betriebsfeiern, Tagungen und Seminare so wie Besinnungs- und Einkehrtage, aber auch für die Kurzerholung mit Pauschal- Arrangements. Mit den natürlichsten Mitteln der Medizin wie Klangmassage, Fußreflexzonenmassage, Tibetische Ganzkörper-Ölmassage, Kräuterstempelmassage, Krumbader Bierbad, Krumbader Naturpeloidpackungen, Cleopatra-Bad, Heubad, Nachtkerzenöl- Cremebad, Rasulbad oder dem Dampfbad und den Kneipp’schen Wassergüssen tut man sich und dem Körper etwas Gutes, und dieser wird es belohnen.

Nicht zu vergessen, das Freizeitangebot und die Küchenangebote. In einer entspannten Atmosphäre kann das Auge »mit essen«. Ob es ein ausgefallenes Frühstücksbüffet mit Ausblick auf eine herrliche Natur ist oder die Tageskarte mit jahreszeitlich regionalen Komponenten, Büffetvorschläge von „Classic“ über „Special“ bis „De Luxe“ für Feierlichkeiten, oder aber auch der ganz normale Sonntags- oder Wochentagskaffee, so ist das Krumbad immer einen Besuch wert. Dazu ist jeden Freitag Pizza-Tag, Pizza aus dem Steinofen nach original italienischen Rezepten. Attraktivität an Freizeitangeboten wird großgeschrieben, so darf ein Törggelen ebenso wenig fehlen wie ein romantisches Candle-Light-Diner am Kaminfeuer bei Kerzenschein. Ein Seminar für Kaffeefreunde fand gerade ein ansprechendes Publikum.

Am 2. Adventwochenende, vom 10. bis zum 12. Dezember findet nun schon zum dritten Mal der Krumbader Christkindlesmarkt in einer romantischen Atmosphäre statt. Das Krumbad, ein Heilbad, ein Kleinod das Gäste aus der Ferne anzieht, deren Gastlichkeit weit über Bayerns Grenzen hinaus geschätzt wird, ein Stück Lebensqualität mit Blick in eine wunderbare freie Natur, wovon andere nur träumen können, es bringt Lebensfreude und Lebensenergie Seit Beginn des Literaturherbstes in Krumbach

zu Guttenberg schwätzt Deutsch

Politik soll meah sei als a Dienschtleischter am Schreibtisch …

D’Feschtwuch isch längst vorbei, s’Zelt schtadt no und war wieder mal meah bis zum letschta Platz besetzt. Dochdesmal war net dr Musikverein dr Veranschtalter, sondern CSU vom Landkreis Günzburg. Dr Schtargascht war koiPop- oder Partyikone sondern dr Bundesverteidigungsminischter Dr. Karl Theodor von Guttenberg. Ens Zelt eimarschiert wia oiner unter viele, em Klang vom bayrischen Defiliermarsch vom Musikverein Krumbach. A Oberfranke im boirisch-schwäbischa Krumbachhat g’schwätzt, net nach ma Manuskript des eahm irgendoiner g’schrieba hat, sondern mit Herz und Verschtand, a klares Deutsch, und des a Schtund lang. Net aufblausad, wia er Berliner Politiker selber bezeichnad hat, wo nix raus kommt, em Gegeasatz zu de Krumbacher Musiker, wo beim Blausa herrliche Töne raus komma send.

Wenn au dia ganz groaß Garde dr CSU’ler dau warad, Theo Waigl,Alfred Sauter, Karl Kling, sogar dr Dr. Nüsslein hat Zeit g’fonda, so send d’Leit net zur CSU komma sondern zum Guttenberg. Ma hat au g’merkt, so a Kanzler dädat mir braucha, dät uns guat, oiner der sich gega da Wend schtellt und net mit em Fähnale gad. Oiner der au malgega da Schtrom schwemmt und sich net mit de Wella treiba lasst. Und wenn ma so d’Leit beobachtad hat, mit eahne er g’schwätzt hat, nau hat er eahne ens Herz nei g’schwätzt. Und des voar er da „Krumbacher Rat“ trunka hat und voar er dia Krumbacher Kerze a’zunda hat, dia eahm leuchta sollt, wia Ortsvorsitzender Kugelmann g’moint hat. Klar isch er a gewandter Redner, grad vom fränkischa Kulmbachkomma, an Daa voarher en Sachsa g’wea, täglich wohl auf zwoi Bühna,isch er oiner der sei Amt net als Neabaglois betrachtad sondernals Hauptschtrecke und a Ziel klar voar Auga hat.

Hat er doch scho in sei’m kurza Gaschtschpiel als Wirtschaftsminischter, wo eahm dr Theo Waigl guate Tipps gea hat kenna, sich auf d’Henterfiaß g’schtellt und an greaßara Schada verhindrad. Wenn oiner natürlich, wia jetzt als Minischter fer Verteidigung, a Defizit-Analyse erschtella lässt um deane Soldata, dia dussa em Dreck liega miassad, zu ihrem Recht zum verhelfa, das des manche Verwaltungshengst net g’fällt, des isch au klar. Und so wia bei dr Bundeswehr bisher mit em Geld umganga worra sich, zum Fenschter naus g’schmissa, aber an Waffa an alta Schrott g’hett hat, dr’zua a schlechta Ausbildung, des hand d’Leit lang scho g’wisst. En Krumbach, em Feschtzelt war dr Applaus und d’Zuschtimmung groaß, wia er dean Afghanistan-Einsatz als Krieg bezeichnet hat. D’Leit dahoi sollad doch wissa was dau unta ab gad, dass es nix meahmit humanitäre Hilfe zum doa hat. Und es isch Zeit worra das oiner mal an Ort und Schtelle nach em Rechta guckad und net bloß vom Schreibtisch aus Befehle ertoilt.

Ja, ma hat g’merkt, dr Karl Theodor isch no koi verdorbener Politiker, der setzt no sein Verschtand ei. Ja der woiß, wenn oim s’Wasser bis an Hals schtad derf ma da Kopf net hänga lau, sonscht kennt ma dr’saufa. Und wia er glei am Anfang g’sait hat, ma sollt gewisse Debatta dia manch oiner en am Buach a’gschtoaßa hand, dischkutiera. Es wed halt en dr Politik oft schnell über ebbes verhandlat ohne zum wissa über was ma schwätzt, und wenn oiner unliebsames g’sait hat, oifach wegg’schoba, an Tausender an Pensio noch dr’zua g’schoba und ad acta g’legt. Ja, ma kennt scho saga, bei dr nächschta Wahl hätt dr zu Guttenberg beschtimmt dia 2000 Schtimma zum nächschta Kanzler, und des wär nau dr easchte Bayer der es g’schafft hätt, und wohl au nach Jahrzehnte wieder oiner der sei Amt mit Achtung und Würde vertreta dät…Hoff mer bloß das er dr Merkl net z’hoiß wed und sia eahn auf’s Abschtellglois schiabt, so wia dätmauls da Merz …

 

Übers Reisen die Liebe zu

Büchern gefund en - Irene Thurn

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